FÜR DEN BILDSCHIRM, DEN DU SCHON HAST

Du hast einen Bildschirm.
Wir haben hundert Ideen dafür.

Cliora ist eine kostenlose Digital-Signage-Software, die auf gewöhnlichem Webspace läuft und fast jeden Bildschirm aufweckt — vom Tablet in der Schublade bis zum Fernseher im Schaufenster. Wähle die Seite, für die du hier bist, und sieh, was andere damit machen.

EIN BILDSCHIRM, DER SEINEN PLATZ VERDIENT

Eine Botschaft.
Genau dort, wo sie zählt.

Ein gut genutzter Bildschirm ist keine Dekoration. Er verkauft, informiert, warnt und spart den Kolleginnen und Kollegen Zeit — und er lässt den Betrieb seriöser wirken als ein verblasster Ausdruck hinter dem Tresen.

A café entrance with a window display and a chalkboard
01 / KLEINER LADEN

Ein Schaufenster, das mittags etwas anderes sagt.

Das Angebot des Tages an der Tür, die Öffnungszeiten, die akzeptierten Karten. Kein neues Plakat drucken, wenn sich ein Preis ändert oder das Tagesgericht aus ist.

In Cliora: ein Inhalt mit mehreren Seiten. Vom Handy aus ändern, und der Bildschirm zeigt es beim nächsten Abgleich.

A shop counter with the product list on a screen behind it
02 / HINTER DEM TRESEN

Eine Produktliste, die immer die aktuelle ist.

Sortiment und Preise laufen auf dem Bildschirm hinter der Kasse. Kundinnen sehen den Preis, bevor sie fragen, und das Personal muss ihn nicht auswendig aufsagen.

In Cliora: exakt platzierte Textelemente in eigener Schrift und Farbe. Ein Preis wird an einer Stelle geändert.

A supermarket aisle with a promotional display at the shelf end
03 / GRÖSSERER MARKT

Viele Bildschirme. Eine Entscheidung.

Regalenden, Kassenzone, Eingang. Wenn die Wochenaktion wechselt, läufst du nicht durch den Markt — du weist allen Displays denselben Inhalt auf einmal zu.

In Cliora: Inhalte in einem Schritt bis zu 100 Geräten zuweisen und sehen, wann sich jedes zuletzt gemeldet hat.

A wall of televisions in an electronics store, all showing the same picture
04 / ELEKTROFACHMARKT

Hunderte Fernseher. Dasselbe Bild.

Jedes Gerät an der Wand spielt denselben Demo-Loop, oder jedes zeigt sein eigenes Preisschild. Eine neue Kampagne kommt und wird einmal hochgeladen.

In Cliora: alle Geräte schauen auf denselben Link, ein Inhaltswechsel schreibt also die ganze Wand um.

A shopping centre walkway with an advertising display
05 / WERBEFLÄCHE

Ein Bildschirm, der sich selbst bezahlt.

Die Fläche im Wartebereich, am Eingang oder an der Kasse lässt sich an lokale Betriebe verkaufen. Jeder Werbekunde bekommt ein Konto und sieht und bearbeitet nur sein eigenes Material.

In Cliora: Grenzen pro Nutzer für Inhalte, Speicher, Links und Geräte, dazu Ordnerrechte. Als Administrator kannst du in jedes Konto hineinsehen.

A machine workshop with a safety information display
06 / FERTIGUNG

Arbeitsschutz, den man wirklich sieht.

Erinnerung an die Schutzausrüstung am Hallentor, maschinenspezifische Hinweise über dem Arbeitsplatz, Tage ohne Unfall. Die Tafel, an der niemand vorbeikommt.

In Cliora: kontraststarke einseitige Inhalte. Ein alter Monitor genügt, es muss kein Industriedisplay gekauft werden.

A factory hall with a shift information screen by the entrance
07 / SCHICHTINFOS

„Mittags Besprechung für die Montagegruppe.“

Übergaben, Stillstände, Schulungen, das Kantinenmenü. In der Halle sitzt nicht jeder am Rechner und liest E-Mails — der Bildschirm erreicht alle.

In Cliora: in einer Minute vom Handy aus umschreiben, oder die verbundene KI bitten, es zu formulieren und auszuspielen.

A school corridor with a display showing the timetable
08 / SCHULEN

Stundenplan, Vertretung, Pausenzeiten.

Informationen in der Aula und auf den Fluren nehmen dem Sekretariat Arbeit ab. Die Schülerinnen und Schüler lesen sie dort, wo sie ohnehin vorbeigehen.

In Cliora: mehrere Seiten in einem Inhalt, die in eigenem Takt wechseln. Die vorhandenen Fernseher und Beamer reichen dafür.

A corridor with a screen showing the escape route
09 / ORIENTIERUNG

Fluchtwege und Wegweiser.

Fluchtrichtung, Sammelplatz, Raumbelegung, der Ablauf einer Veranstaltung. Ein Bildschirm, der im Alltag informiert und im Ernstfall die Richtung zeigt.

In Cliora: große Pfeile und Piktogramme aus Vektorformen, die in jeder Auflösung scharf bleiben. Das ergänzt die vorgeschriebene Sicherheitskennzeichnung und ersetzt sie nie.

A digital menu board above a café counter
10 / GASTRONOMIE

Digitale Menütafel über dem Tresen.

Tagesgericht, Kaffeepreise, Allergenhinweise. Ist etwas aus, wird es durchgestrichen — keine Kreidetafel neu malen, kein laminiertes Blatt tauschen.

In Cliora: mehrere Bildschirme nebeneinander, jeder mit seiner eigenen Seite aus derselben Inhaltsfamilie.

A reception and waiting area with an information display
11 / WARTEBEREICH

Warten, das kürzer wirkt.

Wartenummern, die heutige Sprechstunde, nützliche Hinweise, der nächste Termin. Am Empfang verändert schon der Name eines Gastes auf dem Bildschirm den Empfang.

In Cliora: die eigene Website oder die öffentliche Ansicht eines internen Systems laden und im eingestellten Takt aktualisieren lassen.

A hotel reception with a welcome display
12 / HOTEL UND VERANSTALTUNG

Eine Lobby, die weiß, wer heute ankommt.

Eine Willkommenstafel am Empfang, die Raumaufteilung für die Konferenz, das Tagesprogramm im Flur. Gäste sehen sofort, wohin sie müssen, ohne jemanden zu fragen.

In Cliora: mehrere Displays mit je eigenem Inhalt und ein gemeinsamer Link, den du in einem Zug umstellst.

RETAIL MEDIA

Deine Bildschirme sind Werbefläche.
Cliora verkauft sie nach Minuten.

Ein Laden, ein Wartezimmer, eine Tankstelle oder ein Fitnessstudio zeigt auf seinen Bildschirmen ohnehin eigenes Material. Retail Media ist das Geschäft, das darauf aufsetzt: Eine Marke bucht einen Platz, er läuft zur vereinbarten Zeit über dem laufenden Inhalt, und den Rest des Tages macht der Bildschirm weiter seine eigene Arbeit.

Ein Kalender, auf die Minute

Eine Planung legt fest, was wo und wann läuft: auf ausgewählten Displays, auf veröffentlichten Links und auf ArtWalls — oder auf allem, was ein Etikett trägt. Treffen zwei Planungen zusammen, gewinnt die höhere Priorität.

Drei Ebenen, ein Bildschirm

Auf der unteren Spur laufen die Inhalte, einer nach dem anderen. Darüber kommt die Werbeebene mit dem gewählten Übergang. Darunter liegt der Inhalt, der jede Lücke füllt — so bleibt ein Bildschirm nie dunkel und zeigt kein Ladebild.

Die Werbung ist selbst ein Inhalt

Das Material einer Marke entsteht in einem eigenen Editor — Bilder, Video, Text, eine Webseite — und seine Länge ist die Summe seiner Seiten. Niemand muss eine Dauer in ein Buchungsformular tippen: Das Motiv sagt, wie lang es ist.

Der Werbekunde hat ein Konto

Jede Marke sieht und bearbeitet nur ihr eigenes Material, innerhalb der Speicher-, Inhalts- und Gerätegrenzen, die du setzt. Administrator aller Bildschirme bleibst du.

Über eine ganze Wand

Auf einer ArtWall lässt sich ein Spot als ein Bild über alle Bildschirme skalieren oder auf jedem einzeln in voller Größe abspielen — je nachdem, was sich besser verkauft.

Nachweis, dass es lief

Das Aktivitätsprotokoll hält fest, was wie lange lief; damit steht hinter einer Rechnung etwas, und einer Marke lässt sich zeigen, wo ihre Minuten geblieben sind.

WAS IST DAS GENAU?

Ein Arbeitsbereich.
Beliebig viele Bildschirme.

Cliora ist Digital-Signage-Software: Du baust darin Inhalte und weist sie einem Display oder einem teilbaren Link zu. Der Arbeitsbereich läuft auf deinem eigenen Webspace, und die Displays sind Geräte, die du bereits hast. Keine monatliche Gebühr pro Bildschirm, keine eigene Hardware, die gekauft werden muss.

Ein Editor für jedes Display

Text, Bilder, Formen, Video, Galerien und QR-Codes — exakt platziert, in eigenen Farben und Schriften. Mehrere Seiten in einem Inhalt, mit anklickbaren Übergängen.

Deine eigene Website laden

Was es im Web schon gibt, muss nicht neu gebaut werden. Das Display lädt die Adresse, die du angibst, und kehrt im eingestellten Takt dorthin zurück.

ArtWall: ein Bild, mehrere Bildschirme

Aus mehreren Displays wird eine Fläche. Panels anordnen, drehen, skalieren; Cliora hält sie auf gemeinsamer Uhr, damit sie sich zusammen bewegen.

Läuft auch auf alten Geräten

Android-TV-Box, Tablet oder Handy, ein Windows-Mini-PC, ein Mac mini, ein Raspberry Pi — oder einfach ein Browser. Wenn ein Display bei dir verstaubt, hat es jetzt eine Aufgabe.

Echte KI-Steuerung, außen und innen

Verbinde Cliora mit deiner MCP-fähigen KI-App und erstelle Inhalte, formuliere Überschriften um oder wechsle einen Bildschirm im Gespräch. Innerhalb eines Inhalts kann außerdem ein Feld stehen, das die KI im eingestellten Takt selbst aktualisiert.

Mehrere Personen, je eigene Grenzen

Kolleginnen, Mieter oder Werbekunden mit eigenem Konto. Grenzen für Inhalte, Speicher, Links, ArtWalls und Geräte je Nutzer, dazu eigene Ordnerrechte.

Auch vom Handy vollwertig

Der Arbeitsbereich läuft mobil: Gerät per QR koppeln, Inhalt wechseln, Status prüfen. Für feine Gestaltungsarbeit ist ein großer Bildschirm schlicht bequemer.

Ohne Datenbank, einfach per FTP

Ordner auf den Webspace kopieren, im Browser öffnen, und die erste Seite legt das Administratorkonto an. Keine Datenbank, keine Kommandozeile, kein Einrichtungsassistent.

WARUM ES SICH LOHNT

Nicht der Bildschirm ist die Verbesserung.
Sondern dass man nicht mehr an ihn denken muss.

Effizienz

Kein Drucken, kein Laminieren, kein Rundgang durchs Haus. Eine Änderung an einer Stelle, und jedes betroffene Display folgt. Was einen halben Tag dauerte, dauert zwei Minuten.

Ein moderner, seriöser Eindruck

Ein gut gemachter Bildschirm hinterlässt einen anderen Eindruck als ein verblasstes A4-Blatt mit Klebeband. Dieselbe Botschaft, mit deutlich mehr Glaubwürdigkeit.

Die Kontrolle bleibt bei dir

Deine Inhalte liegen auf deinem Webspace, auf deiner eigenen Domain. Nichts muss aus der Hand gegeben, nichts in eine fremde Cloud geladen werden, und du kannst jederzeit alles sichern.

UND IM VERGLEICH?

Was wir anders machen.

Die meisten Digital-Signage-Dienste berechnen eine Monatsgebühr pro Bildschirm, verkaufen eigene Player-Hardware und halten alles in ihrer eigenen Cloud. Das hat jeweils seine Berechtigung. Cliora ist einen anderen Weg gegangen.

Keine Monatsgebühr pro Bildschirm

Das zehnte Display kostet so viel wie das erste: nichts. Das ist keine Testphase, sondern das Modell.

Keine eigene Hardware nötig

Wir verkaufen keine Player. Was zu Hause oder im Lager herumliegt, wird zum Display — und geht es kaputt, tut es jedes andere Gerät auch.

Dein Server, deine Daten

Deine Inhalte liegen nicht in einer fremden Cloud, sondern auf deinem Webspace. Für viele Organisationen ist das keine Bequemlichkeit, sondern Bedingung.

KI ist nicht angeklebt

Cliora lässt sich von Anfang an über eine MCP-Verbindung steuern, und Felder im Inhalt können sich per KI selbst aktualisieren. Es ist kein „Text erzeugen“-Knopf im Editor.

In einer Minute installiert

FTP, Browser, fertig. Keine Datenbank, kein Container, keine Kommandozeile — Docker kommt trotzdem für alle, die es möchten.

Mehrere Bildschirme, ein Bild

ArtWall ist kein eigenes Produkt und kein Aufpreis: Es ist enthalten und baut aus alten Monitoren eine Videowand.

EHRLICH GESAGT

Kostenlos, und noch im Bau.

Cliora ist kostenlos nutzbar. Auf dem eigenen Webspace installiert gibt es keinen Preis pro Bildschirm und kein Abo — dort setzt der Administrator die Grenzen und kann neuen Registrierungen ein Standardkontingent geben. In einem gemeinsamen Arbeitsbereich bekommst du, was der Administrator dir zuteilt.

Dafür bitten wir um etwas Geduld: Cliora wird aktiv entwickelt, wächst von Version zu Version, und es steht kein 24/7-Support dahinter. Bewahre eigene Kopien von allem Wichtigen auf, und wenn etwas hakt oder fehlt, schreib uns — daraus entstehen die nächsten Versionen.

Such dir einen Bildschirm, der nichts zu tun hat.

Dafür braucht es keine große Entscheidung. Lade einen Player, leg den Arbeitsbereich auf deinen Webspace und probiere es an einem Display aus. Wenn es passt, folgt der Rest.

Wenn du eine Idee hast, die hier fehlt, schreib an hello@cliora.eu. Die meisten Beispiele oben sind genau so entstanden.

Die Bilder oben sind Illustrationen. Für die Wiedergabe sind ein kompatibler Browser oder die Cliora-App und eine Internetverbindung nötig. KI-Funktionen erfordern eine eigene MCP-fähige KI-Anwendung und eine autorisierte Verbindung.